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Pressestimmen über Schooltex
Übersicht weiterer Artikel über Schulkleidung 25.09.2007 Englschalking · Für das Wir-Gefühl 20.09.2007 Einheitliche Schulkleidung: Oldenburger Grundschule zählt zu den Vorreitern 14.09.2007 Das sind die Paten der Heimgarten-Realschule 11.09.2007 Wider den Marken-Gedanken 08.08.2007 Realschüler haben ihr eigenes Trikot 07.08.2007 Anna-Mode macht Schule 07.08.2007 Mit dem gleichen Shirt zum Unterricht 18.07.2007 Schulkleidung in der Wichern-Schule 20.06.2007 Einheitslook macht Schule 15.03.2007 Logos und T-Shirts statt Schulkleidung 30.01.2007 Schulkleidung: Uni aber keine Uniform 10.05.2006 Textil fürs Wir-Gefühl
Englschalking · Für das Wir-Gefühl25.09.2007
Englschalking · Die Schüler der Grundschule in der Knappertsbuschstraße freuen sich über die neue Schulkleidung. Bei dieser Schulkleidung, für die sich die Schulleitung in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat entschieden hat, handelt es sich um sportliche Kleidung in einem einheitlichen Stil. Die Kleidungsstücke sind mit dem bunten Schullogo, das schon seit Jahren zur Knappertsbusch-Grundschule gehört, bestickt. Das Tragen ist freiwillig – es besteht also kein Zwang.
Die Schulkleidung soll den Zusammenhalt und das »Wir-Gefühl« der Schüler stärken. Die Teambildung wird gefördert und die Schüler können sich besser auf das Lernen konzentrieren. Die Schulkleidungskollektio [...] » weiterlesen
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Einheitliche Schulkleidung: Oldenburger Grundschule zählt zu den Vorreitern20.09.2007
Oldenburg - Rika hat sie, Marc und Malwine tragen sie mit Stolz und Henrik trägt sie sogar am Nachmittag. Und auch Schulleiterin Elke Hansen-Wohlfahrt tanzt nicht aus der Reihe und folgt der neuen "Mode" an der Grundschule am Wasserquell. Dort gibt es seit Beginn des Schuljahres eine einheitliche Schulkleidung. In anderen Schulen des Kreises gehen indes die Meinungen über eine "Schuluniform" weit auseinander.
Dem "Markenwettkampf" um das "coolste" Outfit und das schickste Kleid, der wachsenden Schere zwischen Arm und Reich sowie Profilierungsneurosen über den teuersten Zwirn wollten die Mütter und Initiatorinnen Astrid Pieconka, Britta Volkmann und Rosina Bugislaus auf ihre Weise begegnen und regten die Einführung einer einheitlichen Schulkleidung an. Die Mütter nahmen Kontakt zu einer Bekleidungsfirma in Buchholz auf.
Im vergangenen Schuljahr begaben sich dann Schüler der zweiten und dritten Klassen auf den "Laufsteg". Mit großem Erfolg: "Die Vielfalt, der Schnitt und vor allem die Qualität der ausgesuchten Kleidung kam nicht nur bei den Schülern, sondern auch bei den Eltern gut an", berichtet Rosina Bugislaus. [...] » weiterlesen
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Das sind die Paten der Heimgarten-Realschule14.09.2007
[...] Nicht nur das Patenprojekt, das laut Schulleiter Heiner Bock ins Schulprogramm aufgenommen wurde, auch die neue Schulkleidung soll den Zehnjährigen den Start im Schulzentrum leichter machen. Der Schulverein spendierte den 63 neuen Realschülern einen Gutschein für ein T-Shirt (9,90 Euro) aus der Kollektion. Die Kleidungsstücke - Pullover mit und ohne Kapuze, Jacken, Mützen und Schals - sind mit dem Logo der Schulen Am Heimgarten bestickt.
"Die Einführung einer Schulkleidung [...] » weiterlesen
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Wider den Marken-Gedanken11.09.2007
Altenstadt - Lehrer und Schüler der Volksschule Altenstadt wollen damit ein äußeres Zeichen setzen: T-Shirts sollen den Gemeinsinn dokumentieren und zugleich eine Absage an den Marken-Gedanken bei Klamotten darstellen.
Am Dienstag, dem ersten Schultag, sind die 35 ABC-Schützen aus Altenstadt mit den hellblauen T-Shirts ausgestattet worden. Auch die Lehrerinnen tragen Polo-Hemden. Nicole Hickl hat sich ein rotes Shirt ausgesucht, Carolin Gmelch ein gelbes, Rektorin Ingrid Ruß ein hellblaues.
Petra Angerer vom Elternbeirat hat die T-Shirts bzw. die wärmeren Sweatshirts, die im Winter getragen werden sollen, im Juli bestellt. Vorausgegangen war eine Elternbefragung, bei der zwei Drittel der Mütter und Väter dafür waren, dass die Kinder und Lehrer mit solchen Textilien ausgestattet werden. Wie Heinz Kammerer und Petra Angerer vom Elternbeirat erklären, sollen alle [...] » weiterlesen
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Realschüler haben ihr eigenes Trikot08.08.2007
Massen. Jeden Morgen das gleiche Dilemma: Sperrangelweit stehen die Kleiderschranktüren offen. Wahllos herausgezogene Klamotten stapeln sich auf dem Boden. Ungelöst bleibt derweil die quälende Frage: "Was ziehe ich heute nur an?" Eine Entscheidung, die Schülern der Hellweg-Realschule keine Kopfschmerzen mehr bereitet. Pünktlich zum neuen Schuljahr schlüpfen sie in ihr neues Schul-Outfit.
Sportlich und funktional kommt die Garderobe daher. Allein zwischen T-Shirt, Polohemd, Sweatshirt oder Fleecejacke in den Farben weiß, hell- oder dunkelblau - allesamt versehen mit dem schlichten Logo "HRS und Smiley" - müssen die Realschüler morgens wählen. Zumindest die, die begeistert auf die Initiative des Fördervereins reagiert haben. So bietet die Einrichtung an der Königsborner Straße als erste Schule im Kreis Unna erstmals einheitliche Schulkleidung an. Ganz ohne Zwang, auf freiwilliger Basis für Schüler und Lehrer gleichermaßen. Eine erfolgreiche Idee, wie die erste Riesenbestellung von mehr als 700 Teilen zeigt.Vor fast einem Jahr hatte der Förderverein den Vorschlag mit der einheitlichen Kleidung vorgetragen und damit eine kontroverse Diskussion ausgelöst - vor allem in der Schülerschaft. Während nahezu alle Eltern begeistert waren, reagierten die Schüler doch recht unterschiedlich, erinnert sich Susanne Walter. "Es ist ein voller Erfolg bei den 5er Klassen", berichtet die zweite Konrektorin, die als Mitglied des Fördervereins die organisatorischen Fäden in den Händen hält. Nahezu alle 80 Fünftklässler entschieden sich für das neue Schul-Outfit. Mit von der Partie sind auch viele Sechsklässler und einige [...] » weiterlesen
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Anna-Mode macht Schule07.08.2007
In Windberg begann am Montag ein Experiment mit Verzögerung: „Wir-Gefühl“ mit Richard Rabe.
Steht ihnen doch prima, oder? Schulkleidung wie diese soll in Windberg Schule machen. Doch erst am Montag trafen die Kleidungsstücke ein. Später als vorgesehen. Mönchengladbach. Die blau-weißen T-Shirts, Sweatshirts und Kapuzenpullis mit eingesticktem Namenszug der Anna-Schule und verziert mit dem kleinen Raben Richard sollen der Renner an der katholischen Grundschule in Windberg werden. „Die Kinder, die die ersten Exemplare testen konnten, wollten sie gar nicht wieder ausziehen“, sagt Schulleiterin Ursula Thomas.
Gestern, mit Beginn des neuen Schuljahres 2007/2008, sollte die Anna-Kollektion nach Entwürfen der Gladbacherin Anett Schmitz (Tuchfabrik Willy Schmitz) Schule machen. Doch weil es Lieferschwierigkeiten gab, kam die erste große Sendung erst am Montag an, sagt Thomas.
Doch noch rechtzeitig für die Erziehungsberechtigten, die ihren „i-Dötzen“ das Anna-Outfit in die (Schul-)Tüte stecken wollen. Nur wenige Kinder kamen gestern in „Anna-Moden“ zur Schule.
„Das Tragen ist keine Pflicht“
Mit der „Schuluniform“ beginnt an der Primarschule mit mehr als 230 Jungen und Mädchen ein in Mönchengladbach bislang einmaliges Experiment. Die Idee, Schulkleidung einzuführen, kam von Elternseite, [...] » weiterlesen
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Mit dem gleichen Shirt zum Unterricht07.08.2007
Mit einem im Landkreis Aichach-Friedberg noch einmaligen Projekt ist die Realschule Mering derzeit befasst. Im neuen Schuljahr soll eine einheitliche Schulkleidung eingeführt werden, hat sich Schulleiter Wolfgang Aggensteiner vorgenommen. Ob die Schulkleidung verpflichtend oder freiwillig getragen werden soll, das ist noch offen - wie überhaupt das ganze Projekt noch nicht ganz durch sei, wie Aggensteiner erläutert.
Die Vorbereitungen zur einheitlichen Schulkleidung laufen schon seit vielen Monaten. Auslöser war eine Studie, die zeigte, dass die Realschule Mering mehr für ihr Image tun müsse. "Und da scheint uns die Schulkleidung eine gute Möglichkeit", so der Schulleiter. Identifikation mit und Profil der Schule könnten so gestärkt werden.
Von den vielen weiteren Vorteilen einer einheitlichen Kleidung ist Wolfgang Aggensteiner überzeugt. Zum einen werde die Haushaltskasse der Familien durch preisgünstige und robuste Kleidung auf Dauer geschont. Gleichzeitig kämen die Schülerinnen und Schüler gar nicht erst in Versuchung, ihren (vermeintlichen) sozialen Status durch Kleidung zu zeigen und vielleicht sogar andere Schüler, die sich bestimmte Marken nicht leisten können oder wollen, zu diskriminieren. Wolfgang Aggensteiner macht jedoch gleich klar, dass dieses Phänomen in Mering keine herausragende Rolle spielt.
Da sich die Schülerinnen und Schüler nicht so sehr auf ihre Klassenkameraden, sondern eher auf den Unterricht konzentrieren wü [...] » weiterlesen
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Schulkleidung in der Wichern-Schule18.07.2007
Die Wichern-Schule ist die private, evangelische Schule des Rauhen Hauses mit den beiden Abteilungen Grund-, Haupt-, Realschule und Gymnasium in einem kooperativen System. Sie umfasst ca. 1560 Schülerinnen und Schüler.
Schulkleidung wird in der Wichern-Schule in diesem Jahr eingeführt. Es gibt eine breite Kollektion für jeden Jahrgang, wobei es zu Anfang des nächsten Schuljahres wohl in erster Linie um unsere Jungen von der ersten bis zur Sechsten Klasse geht.
Die Initiative dazu ging aus vom Elternrat und von der Schülervertretung. Im letzten Jahr wurde vom Elternrat Frau Brose von der Hauptschule Sinstorf eingeladen, die mit einer Schülerin deren Schulkleidung vorstellte und die Phasen der Implementierung erläuterte. Von da an besteht Kontakt zur Firma Brandes, die der Wichern-Schule auch Muster zur Verfügung gestellt hat. Am Ende des letzten Schuljahres wurde beim Schulfest eine Kollektion im Cat-Walk vorgestellt, zur Zeit ist eine Kollektion in der Pausenhalle ausgestellt.
Der Elternrat bereitet eine Umfrage bei Eltern und Schülerschaft vor. Die bisherige Resonanz stimmt positiv und zwar für alle Altersgruppen. Im Wichern-Info, einem [...] » weiterlesen
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Einheitslook macht Schule20.06.2007
(RP) Als erste Schule in der Stadt führt die Annaschule einheitliche Schulkleidung ein. Eltern und Schüler können selbst entscheiden, ob die Kinder sie anziehen. Auch an anderen Schulen sind „Uniformen“ ein Thema.
Das Wort „Schuluniform“ mag Ursel Thomas, die Schulleiterin der Annaschule, nicht. Zu stark sind die Assoziationen mit Schottenrock, Blazer und Krawatte nach britischem Vorbild. Die modernen T-Shirts und Pullover, in denen die Zöglinge der katholischen Grundschule demnächst den Schulweg antreten werden, heißen deshalb „Schulkleidung“. Ab dem nächsten Schuljahr haben die Kinder die Möglichkeit, sich im Unterricht einheitlich zu kleiden – und sind damit Vorreiter. Denn nach Angaben des Schulamtes ist die Annaschule die erste Schule in Mönchengladbach, die sich am Projekt „Einheitskleidung“ versucht.
Neben dem Design unterscheidet eine weitere Kleinigkeit das Modell der Grundschule vom britischen: Das Tragen der weiß-blauen T-Shirts, Pullover und Polohemden ist freiwillig. Doch das Interesse der Eltern an der Schulkleidung ist gewaltig: Sie haben die Neuerung nicht nur angestoßen, sondern sich auch mehrheitlich dafür ausgesprochen. Und auch der Großteil der Kinder hat bei einer geheimen Abstimmung „Ja“ angekreuzt.
Angst vorm Markenkult
Während die Kids sich vom neuen Look ein „Wir-Gefühl“ erhoffen, wollen die Eltern das Interesse an Markenkleidung ersticken. „Das spielt in der Grundschule zwar noch kein [...] » weiterlesen
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Logos und T-Shirts statt Schulkleidung15.03.2007
Pfaffenhofen (dse) Die Einführung einer einheitlichen Schulkleidung wird für immer mehr Schulen ein Thema: Kürzlich erst beschloss eine Realschule in Maisach in Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern die Einführung einer Schuluniform. Gibt es auch in Pfaffenhofen Tendenzen dazu?
Die Idee einer Schuluniform ist kein neues Thema, wobei der Begriff "Uniform" meist wegen dem Beigeschmack der Militarisierung vermieden wird. Die Befürworter preisen vor allem zwei Vorzüge einer einheitlichen Schulkleidung: Es werde zum einen die Identifikation mit der Schule gestärkt und zum anderen dem Markenzwang unter Schülern ein Riegel vorgeschoben. Dass sich die Schüler mit ihrer Schule identifizieren, auch um ein angenehmes Schulklima zu garantieren, wird auch an Pfaffenhofener Schulen als Vorteil erkannt. Doch eine einheitliche Kleidung ist meist kein Thema.
"Verbundenheit kann auch anders zum Ausdruck gebracht werden als durch Kleidungsvorschriften", erklärt Hans-Günter Gessler, Direktor des Schyren-Gymnasiums. Die Schulmannschaften des Gymnasiums haben ein eigenes Trikot mit dem Logo des Gymnasiums und auch der Chor tritt öffentlich mit Schul-repräsentativer Kleidung auf. Für die Schüler allgemein gibt es das von der Schülermitverwaltung verkaufte Schul-T-Shirt. All das reiche vollkommen aus, um die Zugehörigkeit zu stiften und zu demonstrieren. Über eine Einführung einer einheitlichen Schülerkleidung nachgedacht hat die Georg-Hipp-Realschule: Als die Realschule Haag bei Wasserburg vor zwei Jahr [...] » weiterlesen
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Schulkleidung: Uni aber keine Uniform30.01.2007
Es gibt T-Shirts oder Polohemden, drei Farben zur Wahl und nur auf Wunsch ein Logo auf der Brust: Die Overberggrundschule in Kamp-Lintfort führt einheitliche Schulkleidung ein - und nennt sie nicht Uniform.
Hellblau ist der Renner, erfährt man auf dem Schulhof. Weiße oder dunkelblaue Shirts oder Jacken sieht man eher selten in der Overbergschule. Zwischen diesen drei Farben können die Grundschüler in Kamp-Lintfort ab jetzt auswählen, außerdem stehen T-Shirts und Polohemden, Sweatshirts, Fleece- und Strickjacken zur Auswahl. Die Kollektion liefert eine Firma für Berufskleidung. Die Preise liegen zwischen 4,50 Euro für ein Shirt und 26,90 für eine Jacke. Das komplette Starterset für die neue einheitliche Schulkleidung kostet die Eltern zwischen 80 und 100 Euro. Dann kommen noch dunkelblaue Jeans oder Stoffhosen dazu. Wem das zu teuer ist, dem hilft der Förderverein, sagt Schulleiterin Sigrid Hamann.
Freiwilligkeit ist Pflicht
Seit Anfang des Schuljahres haben Lehrer und Eltern über die Schulkleidung nachgedacht. Sie nutzen damit eine Möglichkeit des geänderten Schulgesetzes, das seit dem 1. August 2006 die Einführung von Schulkleidung erlaubt - allerdings nur als Empfehlung auf freiwilliger Basis. Freiwillig ist auch das Schullogo, das die Jungen und Mädchen auf der linken Brust zeigen können. "Die Schulkle [...] » weiterlesen
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Textil fürs Wir-Gefühl10.05.2006
An einer bayerischen Realschule hatten es die Schülerinnen satt, dass einige Mädchen hochgestylt zum Unterricht erschienen. Sie verlangten Schuluniformen und boten sich freiwillig als Testpersonen an. Nun wurde die Einheitskleidung verbindlich eingeführt.
Der Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD), einheitliche Schulkleidung einzuführen, hat in Bayern wie in fast allen Bundesländern gemischte Reaktionen (mehr...) hervorgerufen. Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) hält Schuluniformen für eine "gute Idee", lehnt aber wie das bayerische Kultusministerium eine gesetzliche Vorschrift ab. "Das sollten die Schulen vor Ort gemeinsam mit Eltern und Schülern entscheiden", sagt der Ministeriumssprecher Ludwig Unger.
Während in der Politik noch diskutiert wird, ist für die Schüler an zwei bayerischen Schulen die einheitliche Kleidung bereits Alltag. In der Columba-Neef-Realschule, einer Mädchen-Schule im niederbayerischen Ortenburg, testen die Schülerinnen einer achten Klasse den Schuldress bis Ende des Schuljahres. Ziel der einheitlichen Kleidung sei es, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, sagt Konrektorin Beatrix Kröninger. "Als Klosterschule sind wir aber selbstverständlich auch darauf bedacht, dass die Schülerinnen nicht bauchfrei zum Unterricht erscheinen", fügt Kröninger hinzu. Das sei jetzt ein "positiver Nebeneffekt".
Auch Taschen und Käppis geplant
Die Schulleitung habe den "jungen, selbstbewussten Frauen" aber keine "Schlabber-T-Shirts" oder konservative Kleidung aufzwingen wollen. "Deshalb sind die Oberteile chic und körperbetont", sagte Kröninger. Die Kollektion beschränke sich auf T-Shirts, Sweatshirts und Kapuzenjacken in fünf verschiedenen Farben, die mit dem Schullogo versehen sind.
Während die einen noch [...] » weiterlesen
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